Herzenssache

Scheidungsringe für Kinder ist eine Spendenkampagne, die Menschen dazu bewegen möchte, ihren abgelegten Schmuck für das Glück von Scheidungskindern – oder wie wir lieber sagen für Kinder mit zwei Elternhäusern – zu spenden. Der Erlös des gespendeten Schmucks kommt der unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey stehenden Initiative Mein Papa kommt zugute.

Wir haben die Stimmen einiger unserer Spender und Spenderinnen für Dich gesammelt. Mehr Informationen zum Spendenprojekt findest Du hier.

Wirklich befreiend!

Kirsten B. aus Weimar: „Ich habe mich oft gefragt, was ich mit den abgelegten Ringen von meinem Ex-Mann und mir machen soll. Sie bei mir zu haben fühlte sich nicht richtig an und in einen Fluss werfen wollte ich sie nicht. Mir fehlte aber der richtige Abschluss nach der Trennung. Allein schon das Einpacken und das Verschicken der Ringe waren befreiend und erlösend. Die Spendenkampagne hat mich sofort angesprochen. Ich fand sie mutig und ein bisschen witzig!“

Eine symbolische Spende

Hubert E. aus München: „Wenn es zu einer Scheidung kommt, dann ist ein Ehering schnell wertlos. Man kann und will ihn nicht mehr tragen, man tut sich aber auch schwer, ihn einfach zu entsorgen. Schließlich war der Ring zum Zeitpunkt des Kaufes ja ein ganz wichtiges Symbol und mit sehr viel Emotion verbunden. Die Spendenkampagne Scheidungsringe für Kinder löste für mich diesen Konflikt auf eine charmante Weise: Spenden ist immer ein schönes Gefühl!“

Erbstücke für einen guten Zweck

Laura H. aus Hamburg: „Die Initiative Mein Papa kommt hat mich aus meiner persönlichen Erfahrung heraus überzeugt. Mir, meiner Halbschwester und meinem Vater hätte damals ein Kinderzimmer auf Zeit, wie es von Mein Papa kommt angeboten wird, sehr geholfen, die Zeit zwischen dem Hotel-Checkout und dem ‚Zurückbringen zur Mutter‘ zu überbrücken. Für die Spende kramte ich im Schmuckkästchen nach Erbstücken meiner verstorbenen Mutter und anderen abgelegten Schmuckstücken.“

Ungeliebter Schmuck

Sandra P. aus München: „Seit über 20 Jahren lagen zwei Goldringe in meinem Schmuckkästchen. Bei zahlreichen Umzügen kamen sie mir immer wieder in die Hände. Eine verflossene Liebe hatte sie mir zum Geburtstag geschenkt. Ich hatte nie viel für Goldschmuck übrig, aber sagen wollte ich ihm dies nicht, da ich befürchtete, ihn zu verletzten. Die Spendenkampagne hat mir endlich die Möglichkeit gegeben, diesem Schmuck eine neue Bestimmung zu geben.“

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